Mihael am Tisch

Mihael Duran

Online-Marketing & Datenschutz

Auf dieser Seite können Sie mehr über meinen Lebenslauf und meine Qualifikationen erfahren.

Online-Marketing & Datenschutz

Freelancer

Seit 2020 bin ich als Freelancer für Online-Marketing und Datenschutz-Berater tätig. Zuvor habe ich als Consultant für Online-Marketing in einer kleinen SEO-Agentur in Stuttgart gearbeitet. Meine Qualifikation habe ich durch meine akademische Laufbahn sowie meine praktische Tätigkeit für mein Start-Up Unternehmen Studibuch erhalten (weitere Details zu diesen Stationen finden Sie unten auf dieser Seite). Meiner akademischen Ausbildung verdanke ich meine für das Online-Marketing wichtige theoretische Wissen in Betriebswirtschaft und Ökonomie. Dadurch kann ich komplexe Zusammenhänge erfassen und sie mit meinem breiten Wissen verbinden. Durch meine Lehrtätigkeit habe ich gelernt komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen. Zudem ist die Schule eine gute Übung um Stress Resistenz und Belastbarkeit zu trainieren. Wer mit Teenagern  fertig wird, der lässt sich auch in einem Business-Meeting nicht aus der Ruhe bringen.

Meiner wissenschaftlichen Laufbahn verdanke ich zudem meine analytischen Fähigkeiten. Einen A/B-Test durchzuführen ist mit den heutigen Tools sehr einfach. Ohne eine gründliche statistische Grundausbildung kann man schon mal schnell die falschen Rückschlüsse aus einem Test ziehen. Dank meiner Analyse-Kompetenz kann ich zudem auch bei äußerst komplexen Problemen den Überblick verschaffen und systematisch nach einer Lösung suchen. Ich kann umfangreiche Onpage-Analysen richtig einordnen und die wichtigsten Rückschlüsse daraus ziehen.

Start-Up Gründer

Unternehmer

Im Jahr 2015 habe ich in Stuttgart, gemeinsam mit Lutz Gaissmaier, die Studibuch GmbH gegründet. Die Idee von Studibuch ist es Fachliteratur günstig anzubieten und den Lebenszyklus von Büchern zu verlängern. Auch wenn ich nicht mehr aktiv im operativen Geschäft mitarbeite, so bin ich noch als Gesellschafter und Berater für unser Start-Up tätig.

Bei Studibuch habe ich die Rolle des technischen Leiters (CTO) übernommen. In dieser Funktion war ich für das Online-Marketing, SEO, SEA und die Weiter­ent­wicklung von WordPress und Shopware verantwortlich. Kern des Studibuch-Modells ist die Ankaufseite mit der dazugehörigen App. Die Studibuch App wurde in den letzten Jahren immer unter die besten Apps im Bereich Ankaufdienste gewählt. Seit 2020 ist sie zudem die beste App aller Ankaufdienste.

Der Studibuch Shop ist zudem einer der größten deutschen Online-Buch-Shops mit zahlreichen gebrauchten und mehreren Hunderttausend neuen Büchern. Für das Online-Marketing ist der Mulitchannel bei gebrauchten Artikeln eine besondere Herausforderung. Mit unserem Team war es möglich die Bücher nicht nur im eigenen Shop, sondern unter anderem auch auf Amazon, eBay, Booklooker und auf Google Shopping anzubieten.

Auch wenn ich nicht mehr operativ in der Geschäftsleitung tätig bin, so bin ich als Gesellschafter und freier Berater noch immer Teil das Teams. Gemeinsam mit Lutz und dem Marketing-Team betreue ich die SEO-Aktivitäten und andere Online-Marketing Aufgaben.

CV
Wirtschaftswissenschaftler und Akademiker

Diplom-Ökonom Mihael Duran

null

2011 ~ 2014

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Lehrstuhl für Personal & Organisation. Forschung zu „Beratungs- und Kontrollfunktion in heterogenen Aufsichtsräten“.

null

2013~ 2016

Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

2016 ~2020

Lehrer (Teilzeit)
Lehrer für wirtschaftswissenschaftliche Fächer beim Internationalen Bund, Stuttgart.

Impressionen

Studium der Wirtschaftswissenschaften

An der Universität Hohenheim in Stuttgart habe ich Wirt­schaft­swissenschaften studiert und 2010 meinen Diplom-Abschluss gemacht. Seit dem darf ich mich Dipl. oec. Mihael Duran nennen. Im Studium habe ich die Fächer Personal & Organisation, Internationales Management und In­dus­trie­ökono­mik vertieft. Im Fach In­dus­trie­ökono­mik habe ich dann auch meine Diplom­arbeit geschrieben. Die Arbeit mit dem Titel „Management­entlohnung und Tournament-Theorie – eine öko­nomische Ana­lyse des Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung“ wurde mit sehr gut bewertet.

Wissenschaft und Lehre

Nach einer kurzen Zeit in der Verwaltung der Uni Hohenheim habe ich in Tübingen als wissenschaftlicher Mitarbeiter begonnen. Dort habe ich zunächst in Teilzeit in Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Personal und Organisation unter Prof. Dr. Kerstin Pull gearbeitet. In der Lehre war ich für die Master-Veranstaltung in Personalökonomik, zunächst auf Deutsch und später auf Englisch, verantwortlich. Zudem habe ich Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten betreut. In der Forschung wurde meine Stelle schnell durch ein Projekt der Hans-Böckler-Stiftung aufgestockt. Titel der Projektes war Zusammen­setz­ung, Effekti­vität und Erfolgsbedingungen mitbestimmter Aufsichtsräte. Im Anschluss an das Projekt habe ich mich dann für ein Promotionsstipendium bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beworben. Dieses habe ich dann drei Jahre lang erhalten. Im Jahr 2014 ermöglichte mir das Stipendium einen Auslandsaufenthalt an der School of Banking and Finance der University of New South Wales (UNSW) in Sydney, Australien. Dort wurde ich von Frau Prof. Renée B. Adams eingeladen.  Im Laufe meiner aktiven Forschung konnte ich meine Projekte auf zahlreichen internationalen Konferenzen und Workshops vorstellen, unter anderem in Bangkok, Nottingham, Valencia, Wien, Signapur, Stockholm und Sydney. Hier noch ein Überblick über meine Publikationen:

Verlustpartizipation von Vorständen – Eine ökonomische Analyse der Herabsetzungsmöglichkeit von Vorstandsbezügen nach dem VorstAG. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 62(2013)1: 95-111.

Link zum Volltext.

Abstract

This paper examines the loss participation of executives following the German law of adequacy of executive directors’ compensation (VorstAG). First I provide an overview and discussion of the relevant law’ contents. To examine the potential economic impact of the loss participation, a modified tournament model is introduced. The model implies that the aspired participation succeds only partially. Hence, the law might probably fail in it’s purpose of lowering executive directors’ compensation.

Board directors‘ preferences: What are good aggregation rules? Finance Research Letters 11(2014)2: 84-90.

Link zum Volltext.

Abstract

I analyze how boards of directors with heterogeneous preferences can affect the information shared with the CEO with the help of a cheap-talk model that allows for large groups of receivers. This paper provides new insights on how heterogeneity of boards can change the way of communication between the board and the CEO, related to different ways of decision making. I also indicate how coalition forming in the boardroom can be influenced by heterogeneous preferences. Finally this model gives a possible answer why board of directors’ heterogeneity differs for shareholder representatives if there are any employees on the board.

Der Beitrag der Arbeitnehmervertreter zur Diversität von Aufsichtsräten: Erste Erkenntnisse einer qualitativ-explorativen Analyse. Industrielle Beziehungen – German Journal of Industrial Relations 21(2014)4: 329-351. (gemeinsam mit Kerstin Pull)

Link zum Volltext.

Zusammenfassung

Die Rolle der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wurde vielfach untersucht, sowohl theoretisch als auch empirisch. Studien zu den Effekten der Unternehmensmitbestimmung betrachten die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat dabei häufig als „homogene Bank“ und rücken deren Rolle als Sachwalter der Arbeitnehmerinteressen in denMittelpunkt. In unserer Studie hingegen fokussieren wir auf die diversitätserhöhende Funktion
der Arbeitnehmervertreter und werfen damit ein neues Schlaglicht auf die Aufsichtsratsmitbestimmung. Basis unserer auf die Perspektive der Betroffenen ausgerichteten qualitativexplorativen Untersuchung sind dreizehn leitfadengestützte Interviews. Unsere Ergebnissestützen die Einschätzung, dass Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten die im Aufsichtsrat vertretenen Perspektiven erweitern und die Aufsichtsratsarbeit bereichern können, indem sie
(a) die Wissensbasis im Aufsichtsrat verbreitern und (b) die geschlechtliche Diversität von Aufsichtsräten erhöhen.

Bildungsgutscheine. In: Peter Altmiks/Kathleen Klotchkov (Hg.). Bildung für alle: Bildungsvielfalt im Ideenwettbewerb (2015). Frankfurt a. M.: Peter Lang Verlag: 115-128.

bildung

Zusammenfassung

In diesem Beitrag soll eine konkrete politische Maßnahme liberaler Bildungspolitik diskutiert werden. Bildungsgutscheine stellen aus dieser Perspektive eine interessante Maßnahme dar, da sie nicht nur eine große Ausweitung der individuellen Freiheit versprechen, sondern letztlich auch politisch umgesetzt werden können. Im Folgenden soll dargelegt werden wie Bildungsgutscheine zu einer Ausweitung des Bildungsangebotes führen können. Bei der genaueren Ausgestaltung eines Gutscheinsystems sind zunächst einige Detailfragen zu klären. Fragen der Bildungsqualität und der Teilhabe an Bildung werden ebenfalls angesprochen. Da es sich beim Bildungsmarkt eben auch um einen Markt handelt, sollen auch die Wettbewerbsbedingungen privater und staatlicher Einrichtungen diskutiert werden. Im Folgenden sollen zunächst aus einer stärker theoretischen Perspektive die Anwendungsfelder von Gutscheinen in der Kindertagesbetreuung, in der schulischen Bildung und in den Hochschulen dargestellt werden. Im letzten Abschnitt werden dann zu den einzelnen Anwendungsfeldern konkrete Beispiele beziehungsweise Vorschläge behandelt.

Jetzt unverbindliche Anfrage auf WhatsApp senden
Bitte beachten Sie die Datenschutzbestimmungen bevor Sie einen Chat starten.