externer datenschutzbeauftragter
Ein externer Datenschutzbeauftragter ist die bessere Wahl

Externer Datenschutzbeauftragter Stuttgart

Die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) schreibt für viele Unternehmen die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) vor. Dabei liegt es in der Verantwortung jedes Unternehmens selbst zu klären, ob ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden muss. Die ursprünglich festgeschriebene Untergrenze von 20 Personen, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, gilt inzwischen nicht mehr in allen Fällen. Oft sind auch kleinere Firmen oder Organisationen verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Als externer Datenschutzbeauftragter Stuttgart berate ich Sie auch diesbezüglich gerne.

TÜV SÜD zertifizierter Datenschutzbeauftragter (DSB)

Was macht eigentlich ein Datenschutzbeauftragter?

Aufgaben des Datenschutzbeauftragten

Die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten besteht darin, die Einhaltung der Vorschriften der DSGVO zu überwachen. Dabei ist er gegenüber Mitarbeitern nicht selbst weisungsbefugt. Wenn es zu Daten­schutz­problemen kommt, informiert der Daten­schutz­be­auf­tra­gte die Geschäfts­leitung. Diese ist für die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen verantwortlich. Darüber hinaus zählt es zu den Aufgaben des Datenschutz­beauftragten, die Mit­ar­be­iterinnen und Mitarbeiter für Fragen des verantwortungsvollen Umgangs mit sensiblen Daten zu sensibilisieren. Wenn per­sön­liche Da­ten von Mit­arbeitern oder Kunden in falsche Hände geraten, liegt das oft nicht an un­zureichenden tech­nischen Sich­erheits­merk­malen, sondern an einem sorglosen Umgang mit diesen Daten. Einfach zu erratende Passwörter oder un­ver­schlüsselte Daten­übertragungen über öffentliche Kanäle sind nur zwei Beispiele für einen solchen sorglosen Um­gang mit sensiblen Daten. Auch die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und den Aufsichtsbehörden gehört zum Auf­ga­ben­spektrum eines Daten­schutz­beauftragten.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit mir aus?

Datenschutz im Internet beginnt früh

Die DSGVO gilt grundsätzlich für alle personenbezogenen Daten, also theoretisch auch für Karteikarten und andere analoge Datenträger. Aber selbstverständlich spielen auch in meiner Praxis als externer Datenschutzbeauftragter Stuttgart nahezu ausschließlich elektronische Daten ein Rolle. Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung können bereits vorkommen, bevor überhaupt Daten gespeichert werden. Beispielsweise dann, wenn Sie ein Website betreiben, die ein Cookie setzt, ohne die aktive Zustimmung des Nutzers einzuholen. Neben Cookies sind auch eine unzureichende Datenschutzerklärung auf der Website beziehungsweise fehlende Angaben im Impressum häufige Themen in meiner Datenschutzberatung.

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Bedarfsorientiert

 

Ich ermittle den individuellen Bedarf für Datenschutz Ihres Unternehmens. Wenn gewünscht führe ich auch ein Audit durch. Anschließend erhalten Sie ein auf Ihr Unternehmen abgestimmtes Datenschutzkonzept

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Nachhaltig

 

Ich habe stets die aktuellen Entwicklungen und die Rechtsprechung zur DSGVO im Blick. Dank vorausschauender Planung werden Sie nicht von Änderungen überrascht und sind immer datenschutzkonform aufgestellt.

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Sicher

 

Bei meiner Arbeit habe ich stets Ihre IT-Sicherheit und Datensicherheit im Blick. Gemeinsam arbeiten wir an Lösungen, die die gesamte Sicherheit in Ihrem Unternehmen verbessern. So bleiben Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden sicher.

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Persönlich

 

Anders als bei einer großen Kanzlei bin ich als Freelancer immer persönlich für meine Kunden da. Wenn Sie mit der richtigen Expertise aus der Region suchen, der Datenschutz und Marketing in Einklang bringt, dann sprechen Sie mich an.

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Online-Marketing und Online-Handel erfordern einen Datenschutzbeauftragten

Die Speicherung und die Verarbeitung personenbezogener Daten spielen im Online-Handel und im Online-Marketing eine zentrale Rolle. Neben zahlreichen persönlichen Daten müssen oft auch Kreditkartendaten oder vergleichbare In­for­ma­tio­nen ver­ar­bei­tet werden. Wenn es zu meldepflichtigen Verstößen ge­gen den Da­ten­schutz kommt, erleidet das Unternehmen einen erheblichen Vertrauensverlust. Ein Bußgeld kann das Unternehmen finanziell hart treffen. Die zentrale Aufgabe des Daten­schutz­beauftragen besteht hier in der Beratung bezüglich der IT-Sicherheit. Zentrale Elemente der Sicher­heits­strategie sind ein wirk­samer Schutz gegen Hacker sowie eine sich­ere Ver­­­schlüs­­­sel­ung aller sensiblen Daten. Als externer Da­ten­schutz­be­auf­trag­ter Stuttgart berate ich Sie gerne in allen Fragen der Sicherheit Ihrer IT-Systeme.

Als Partner von Cookiebot, dem am häufigsten eingesetzten Cookie Consent Management System, kann ich Ihre Seite sicher einrichten. Ich scanne Ihre Seite nach allen verwendeten Cookies und füge eine dynamische Auf­listung in Ihre Daten­schutz­er­klärung hinzu. Die Datenschutzberatung durch einen Experten ist hierbei besonders wichtig, da eine fehler­hafte Kon­fi­gu­ration zum unerlaubten Laden von Cookies führen kann. Hierdurch drohen Bußgelder und Abmahnungen.

Interner oder externer Datenschutzbeauftragter?

Gesetzlich ist es einem Unternehmen freigestellt, einen internen Datenschutzbeauftragten zu ernennen oder diese Aufgabe extern zu vergeben. Formale Qualifikationsanforderungen an den Daten­schutz­beauftragten formuliert die DSGVO nicht. Weil diese Aufgabe sowohl rechtliche als auch technische Aspekte umfasst, wäre es auch wenig hilfreich, einen konkreten beruflichen Abschluss vorzuschreiben. Dementsprechend wird lediglich allgemein gefordert, dass der Daten­schutz­beauftragte über das notwendige Fachwissen für die Wahr­nehmung seiner Aufgabe verfügen muss. Allerdings muss die Geschäfts­leitung damit rechnen, im Ernstfall ihre Wahl gegenüber den Aufsichts­behörden rechtfertigen zu müssen. Aufgrund meiner TÜV-Süd Zertifizierung als Daten­schutz­beauftragter und meiner langjährigen Erfahrung können Sie dem gelassen entgegensehen, wenn Sie mich mit dieser Aufgabe betrauen.

In vielen Fällen scheitert eine interne Lösung ohnehin schon daran, dass sich keine geeignete Besetzung dieser Position findet. Aber selbst wenn geeignete Kandidaten verfügbar sind, spricht viel für einen externen Datenschutzbeauftragten. Zunächst werden damit keine internen Personal­ressourcen gebunden, was in Zeiten des IT-Fachkräftemangels ein sehr gewichtiges Argument darstellt. Hinzu kommt, dass Daten­schutz­beauftragte nach Schwachstellen im Datenschutz suchen und die Praxis zeigt, dass solche eher aus externer Perspektive sichtbar sind. Nicht übersehen werden sollte schließlich auch, dass die Aufgaben eines Daten­schutz­beauftragten in Einzelfällen auch konfliktträchtig sein können, weswegen ein externer Datens­chutz­beauftragter auch Störungen des Betriebsklimas vermeiden kann.

Erfahren in Datenschutz und Online-Marketing

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Mihael Duran

Externer Datenschutzbeauftragter

Ich bin selbstständiger Berater für Datenschutz und Online-Marketing aus Leonberg, bei Stuttgart. Als Gründer eines Unternehmens, der Studibuch GmbH in Stuttgart, sowie durch meine Arbeit im Consulting verfüge ich über die notwendige Erfahrung für die Arbeit als externer Datenschutzbeauftragter (DSB). Dank meiner erfolgreich absolvierten Prüfung als DSB durch den TÜV ist meine Qualifikation zudem zertifiziert. Überzeugen Sie sich von meiner Expertise und vereinbaren Sie ein kostenloses Gespräch. Gerne erstelle ich für Ihr Unternehmen ein individuelles Angebot.

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    Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung.

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    Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die auf dem Rechner eines Webseitenbesuchers gespeichert wird. Ein Cookie kann Daten zu den Präferenzen eines Webseitenbesuchers speichern. Ein Cookie kann zudem für das Betreiben einer Webseite notwendig sein. Cookies, die unter diese Kategorien fallen erfordern keine Zustimmung. Fällt ein Cookie unter die Kategorie Statistik oder Marketing benötigt der Betreiber einer Webseite nach DSGVO die Einwilligung. Die wird in der Regel über Cookie-Banner, z.B. CookieBot, eingeholt.

    Welche Unternehmen benötigen einen Beauftragten für Datenschutz?

    Sind in einem Unternehmen mindestens 20 Personen regelmäßig mit der Bearbeitung von personenbezogenen Daten betraut wird ein Datenschutzbeauftragter (DSB) benötigt. Firmen, in denen die umfangreiche Verarbeitung personenbezogener Daten zur Kerntätigkeit gehört müssen immer einen Datenschutzbeauftragten benennen. Werden Daten aus besonderen Kategorien umfangreich verarbeitet muss ebenfalls ein Datenschutzbeauftragter benannt werden. Hierzu gehören beispielsweise Informationen über das Sexualleben, Gesundheitsdaten, Informationen zu Strafverfahren, Informationen zur ethnischen Herkunft oder Genetik. In diesem Fällen muss die Geschäftsleitung entweder einen Mitarbeiter mit dem Thema betrauen oder einen externen Datenschutzbeauftragten ernennen.